Private Pflegeversicherung

Abschluss auch noch im Rentenalter möglich (bis 75 Jahre)

1750 Euro monatlich* - Versorgungslücke schließen
Private Pflegeversicherung: Schon ab 9,90 Euro im Monat*
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Zwischen Anbietern der privaten Pflegeversicherung bestehen große Preisunterschiede. Experten vergleichen für Sie kostenlos und unverbindlich Angebote und Tarife und ermitteln das für Sie größtmögliche Sparpotential.

Private Vorsorge beim Thema Pflegeversicherung wird immer wichtiger! Fordern Sie deshalb jetzt kostenlos und unverbindlich Informationen an.

  • Beste Absicherung
    Finanzieller Schutz im Pflegefall
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  • Unterstützung für die Familie
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  • Pflege-Bahr
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Bessere Versorgung im Pflegefall

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Diese Versicherungen können sich im Vergleich von Experten befinden:

Anbieter von privater Pflegeversicherung
Anbieter von privater Pflegeversicherung
Anbieter von privater Pflegeversicherung

Hohe Zuzahlungen: Deutsche müssen immer mehr für ihre Pflege ausgeben

"Die Pflege wird für die Betroffenen immer teurer, zeigt ein Report der Barmer GEK. Wer auf starke Hilfe und einen Heimplatz angewiesen ist, muss im Monat mehr als 1800 Euro aus eigener Tasche bezahlen. Fast jeder dritte Heimbewohner kann sich die hohen Kosten nicht leisten." Spiegel Online, 18.12.2013

Presse
Presse

Versorgungslücken bei der Pflege

Diese finanziellen Lücken entstehen pro Monat in der Pflege zwischen dem maximalen gesetzlichen Pflegegeld und dem tatsächlichen Bedarf.

Tabelle: Versorgungslücken bei der Pflege
Tabelle: Versorgungslücken bei der Pflege
Tabelle: Versorgungslücken bei der Pflege

Pflege-Tipp 1

Jetzt privat gegen Altersarmut absichern

Jetzt privat gegen Altersarmut absichern

Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt meist nur einen Teil der anfallenden Kosten und der Rest wird aus dem Vermögen der Betroffenen oder Angehörigen finanziert.

Sichern Sie sich deshalb jetzt gegen finanzielle Belastungen im Pflegefall ab. Versicherungs­experten ermitteln den für Sie optimalen Tarif.

Pflege-Tipp 2

„Kinder haften für ihre Eltern“ lautet das Motto

„Kinder haften für ihre Eltern“ lautet das Motto

Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen könnte sich laut der Bundesregierung bis zum Jahr 2050 auf rund 4,4 Millionen verdoppeln. Für dieses Jahr plant die Regierung eine Reform der Pflegeversicherung. Experten rechnen jedoch nicht damit, dass Pflegebedürftige nach der Reform tatsächlich entscheidend mehr Geld zur Verfügung haben.

Pflege-Tipp 3

Dank Beratung die richtige Pflegevorsorge finden

Dank Beartung die richtige Pflegevorsorge finden

Lassen Sie sich rechtzeitig zum Thema Pflegebedürftigkeit und Absicherung beraten. Es gibt je nach Wunsch und Anspruch verschiedene Optionen, um im Pflegefall nicht vor finanziellen Problemen zu stehen. Mit einer guten Beratung finden Sie die passende Pflegezusatzversicherung.

Auf was Sie achten sollten

Heimkosten-Finanzlücke schließen!

Heimkosten-Finanzlücke schließen!
"Die Heimkosten werden auch künftig sehr sicher nicht voll bezahlt", sagt Martin Gasche vom Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und Demographischer Wandel in einem Bericht von "Welt Online". "Die Reform dürfte vor allem dazu da sein, zukünftige Lasten anders zu verteilen."

Schon heute kostet ein Heimplatz in Deutschland durchschnittlich 3.300 Euro im Monat, je nach Bundesland auch deutlich mehr. Rund die Hälfte (maximal 1.550 Euro, Stand 2014) wird von der gesetzlichen Pflegeversicherung übernommen. Bei Pflegestufe III klafft in unserem Beispiel eine finanzielle Lücke von 1.750 Euro im Monat bei Pflege im Heim. Noch größer wirkt sich die Differenz bei Pflege zu Hause aus: Hier fehlen monatlich bis zu 2.000 Euro.


Glasbruch

Pflege-Bahr: Pflege vom Staat gefördert
Die Pflege-Bahr ist eine vom Staat geförderte Pflegezusatzversicherung. Wie bei der Pflegetagegeldversicherung erhält der Versicherte ein Tagegeld. Bei einem Eigenanteil von monatlichen 10 Euro liegt die staatliche Förderung bei 60 Euro pro Jahr. Sollte eine Pflegebedürftigkeit eintreten, übernimmt die Pflege-Bahr in der höchsten Pflegestufe Leistungen von mindestens 600 Euro im Monat.


Pflegegeld in Tagessätzen je nach Pflegestufe

Pflegegeld in Tagessätzen je nach Pflegestufe
Falls im Pflegefall die Unterstützung privat vorgenommen werden soll, empfiehlt sich eine Pflegetagegeldversicherung. Je nach Pflegestufe variiert die Leistung der Zusatzversicherung. Top Tarife übernehmen in der Pflegestufe III das komplette Pflegegeld, das je nach Versicherer bis zu 150 Euro am Tag betragen kann. Selbst bei stationärer Pflege gibt es Anbieter, die 100 Prozent bei geringeren Pflegestufen übernehmen.

Preisbeispiel

*Private Pflegeversicherung bei Ergo Direkt für eine 40-jährige Person mit einem Monatsbeitrag von 13,65 Euro. Leistungen: 1.750,00 Euro Pflege-Monatsgeld in Pflegestufe III, 10.500,00 Euro Einmal-Leistung bei Pflegestufe III wegen Schlaganfall, Herzinfarkt und Oberschenkelhals-Bruch, Beitragsfrei bei Leistung in Pflegestufe III, Erhöhungsoption bis zu 2 Jahre nach Vertragsabschluss ohne weitere Gesundheitsfragen, kostenlose Beratungs- und Hilfeleistungen. Stand: 23.10.2014

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